Orte die einen Besuch wert sind

Wir präsentieren Ihnen verschiedene Orte von San Donà di Piave und Umgebung sowie gastronomische Ausflüge der Region des Piave.

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San Donà di Piave

San Donà di Piave und besonders das Zentrum stellte während dem Großen Krieg den Ort in den erbitterten Schlachten gegen das österreichisch-ungarische Militär dar. Die Stadt bietet dem Besucher ein Zentrum das reich an Leben ist, einen Dom in wertvoller Ausführung und das Museum della Bonifica, in welchem alle historischen Erinnerungen der Stadt und Fakten des Großen Kriegs gesammelt sind, die die Stadt in die Zerstörung hineinzogen haben.

 

Weitere Informationen über die Gegend.

Venedig und die Lagune

Venedig ist seit eh und je ein großer bevorzugter Anziehungspunkt. Die Lagunenstadt bietet interessante Kultureinrichtungen wie: das Theater La Fenice, das Guggenheim-Museum oder das berühmte Filmfestival, um nur einige zu nennen. Die Lagune ist von hunderten kleinen und großen Inseln umgeben. Von der Lagune Venedigs aus laden die Inseln Torcello, Burano e Murano, die für die Glasbläserei bekannt ist, zum Besuch ein. Die Inseln sind leicht und bequem zu erreichen.

 

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Treviso

Die Besichtigung von Treviso kann nirgendwo anders als am Platz „ dei Signori“ beginnen. Der Ort ist von einigen berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt umgeben, wie: dem Palazzo dei Trecento“ (im Inneren befinden sich eindrucksvolle Fresken und Dekorationen), dem Stadtturm und dem Palazzo della Prefeturra.

 

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Padua

Padua ist die Heimat eine der ältesten Universitäten Italiens. Das kulturelle Leben haben im Laufe der Jahrhunderte die Stadt, die Architektur und die Stadtkultur geprägt. Großer Wert werden auf die Basilica di Sant'Antonio und die Cappella degli Scrovegni im Norden mit ihren wunderschönen Fresken gelegt.

 

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Portogruaro

Portogruaro, die mittelalterliche Herzeigestadt mit den zwei Flüssen Livenza und Tagliamento, ist die größte Stadt im Gebiet und wird auch von dem Fluss Lemene durchquert. Zum Besuch laden das Stadtmuseum, das im Mai 1999 eröffnet wurde und eine Sammlung von verschiedenen Gegenstände aus dem Mittelalter bis in die Gegenwart zeigt, sowie das Museo Paleontologico ein.

 

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Concordia Sagittaria

Wichtige römische Kolonie, Iulia Concordia, wurde 42 v. Chr. an der Kreuzung der Via Annia mit der Via Postumia gegründet. Sie ist besonders aufgeblüht in den ersten zwei Jahrhunderten des Reiches und wurde in der späten Epoche antiker Sitz einer Pfeil-Fabrik. Einen Besuch wert ist das Museo Civico Concordiese, das viele Fundstücke die bei Ausgrabungen im Stadtgebiet gefunden wurde ausstellt.

 

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Oderzo, Opitergium Romana

Zwischen den zwei Flüssen Piave und Livenza befindet sich ein flaches Territorium aus vielfältigsten Farben und heimischen Dörfern, umgeben von Feldern und Weinreben und das von einem dritten Fluss dem Monticano durchquert wird. Hier in der wunderschönen fruchtbaren Ebene, auf der rechten inneren Seite des Flusses, befindet sich die Stadt Oderzo, die in römischer Epoche eine wichtige Gemeinde war.

 

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Die Weinstrasse am Piave

Die Straße führt entlang von Schlössern, Kirchen, Villen und Weingeschäften. Sie verläuft vor allem auf der linken Uferseite des Piave und beginnt beim Castello di Conegliano und führt durch das Dorf, in welchem mittelalterliche Kunst und Kultur bewundert werden können. Man erreicht San Vendemiano (sehenswert die Villa Lippomano, die sich ganz in der Nähe befindet und von Baldassarre Longhena entworfen wurde), die Straße führt weiter nach Mareno di Piave, wo die Villa Donà delle Rose und sofort anschließend der Weinort Vazzola bewundert werden können.

Das Meer Jesolo Lido

Im zweiten Jahrhundert vor Christus präsentiert sich das Territorium Jesolo mit einer Lagune, die vom Meer durch erhebliche Barrieren abgetrennt war. Im Inneren des heutigen urbanen Stadtkerns war die Insel Equilio, die ihren Namen von den ersten Einwohnern erhielt, laut einer Legende von der Königin zu Zeiten des Kriegsendes.

 

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Das Meer von Caorle

Die Ursprünge von Caorle führen mit Sicherheit in die Römerzeit zurück, als dieser Landstreifen der Anlegepunkt für Schiffe war, die den Flussweg Livenza und Lemene wählten, um in die wichtigen Städte Opitergium und Julia Concordia zu gelangen.

 

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Asolo

Die günstige Lage und das begünstigte Klima macht Asolo seit prähistorischen Zeiten zu einem dicht besiedelten Gebiet und später zu einem bedeutenden Siedlungsgebiet der Venezianer. Acelum, das römische Asolo, erfährt eine Zeit von großem Wachstum: die Stadt, die auch Gemeindeverwaltung wurde, entwickelte sich vor allem zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 2. Jahrhundert n. Chr. Überreste und archäologische Funde wurden in einer speziellen Abteilung des Stadtmuseums gesammelt und dokumentierten die Bedeutung von Asolo in der römischen Zeit.

 

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